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Versteckte Geheimnisse: Die Animatorstifte sind in Kunstharz eingegossen, was gleichzeitig auch vor negativen Mikrophonie-Effekten schätzt
Gehört haben wir das Phonosophie PK-2 iPod ausgiebig im AV-Magazin-Hörraum. Dazu haben wir den Standard-iPod-Dock per mitgeliefertem Kabel mit dem exzellenten Audionet SAM V2 verbunden. Parallel dazu schlossen wir die Phonosophie-Leitung an. Kabel haben Einfluss auf die Klangqualität? Und wie! Schon in Verbindung mit dem normalen Kabel macht der kleine Apple ganz gut Musik, vorausgesetzt die Samplingrate entspricht nicht dem üblichen MP3-128 kBit/s. Auf dem redaktionseigenen Player sind es immer mindestens 224 kBit/s. Nach dem Wechsel von der kleinen weißen Leitung auf das PK-2 gab es ungläubiges Staunen. Verursacht durch ein vollkommen anderes Klangbild, denn die Qualität der Wiedergabe gewinnt an Plastizität, Durchzeichnung und vor allem Dynamik. Diese Auswirkungen nehmen mit zunehmender Dauer sogar noch zu. Nicht eingeweihte Kollegen behaupten steif und fest, dass die Samplingrate bei der besser spielenden Version doppelt so hoch sein müsse. Die Aufläsung, dass die Differenz durch die Phonosophie-Leitung verursacht wird, nehmen sie uns zunächst nicht ab. Als wir dann noch mit dem Thema Animator-Technik" beginnen, wenden sie sich kopfschüttelnd ab, allerdings nicht ohne die Frage, wo man das PK-2 kaufen könne. Halten wir fest, dass das Phonosophie-Animatorkabel die perfekte, wenn auch kostenintensive Möglichkeit für iPod-Besitzer ist, den Kultspieler in hochwertige Musikanlagen zu integrieren. Dafür gibt es einen dicken Highlight-Stempel!
Warum ist das schätzchen wohl in Kunstharz eingegossen ?
Da ist außer Kunstharz nichts drinn!!!!!!!!
So eine Fachzeitung wie das AV-Magazin läßt sich zu so einem Schwachsinn ein, nur weil die Firma PHONOSOPHIE bei ihnen Werbung kauft.
Da sei doch die Frage erlaubt, was man noch glauben kann, oder verarschen uns die Fachzeitschriften alle. Sehr großer Mumpitz.
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